Cook Vakuumierer ab 27.09.21 bei Aldi-liefert [Unser Praxistest]

Cook Vakuumierer von Aldi

[Text enthält Werbung] Frische Lebensmittel gehören für uns als Familie zum Leben dazu. Frisch aus der Aluminiumdose oder Fertiggerichte, das gibts bei uns nicht. Trotzdem ist der Einkauf mit frischen Lebensmitteln nicht immer einfach. Besonders das Lagern stellt je nach Jahreszeit eine Herausforderung dar. Ist es zu warm oder zu kalt, verdirbt die Ware schneller. 

Klar kann ich alles in den Kühlschrank stopfen, doch nicht jedes Lebensmittel ist für den Kühlschrank geeignet, besonders bei Obst gibt es hier Einschränkungen. Und ist die Ware einmal verdorben, wandert sie meistens in die Bio-Tonne. Allein im Jahr 2020 errechnete das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung, dass rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland über die Tonne im Abfall entsorgt wurden.

cook Vakuumierer: Lebensmittel länger haltbarmachen

Doch wie bekomm ich meine einkauften Lebensmittel einfach und leicht frischer über mehrere Tage? Ein Hilfsgerät für die Küche sind Vakuumierer. Vakuumierer sind meist kleine Küchengeräte, die zum Beispiel aus Folienbeuteln die Luft raussaugen und anschließend den Inhalt luftdicht verschließen. Somit erreiche ich eine deutliche längere Haltbarkeit, indem ich den Sauerstoff vom Lebensmittel fernhalte.

Auch „Aldi liefert“ bietet seit dem 27.9.2021 – 01.01.2022 ein Vakuumierer aus der „cook“ Reihe über seinen Onlineshop an. Wir von Haushalts-Blog durften das Gerät im Vorfeld schon mal ausprobieren und testen. 

cook Vakuumierer Aldi 02

Unsere Erfahrungen mit dem cook Vakuumierer von Aldi-liefert

Auf den ersten Blick ist Gerät sehr einfach gehalten und erinnert sofort an einen Vakuumierer. Der cook ist in Weiß gehalten und wiegt nur 1,2 kg. Auffällig auf der Oberseite sind die vielen Funktionstasten auf dem Bedienfeld, die schon erahnen lassen, was das Gerät alles für Möglichkeiten hat. 

Ebenfalls auf der Oberseite ist die Schneidevorrichtung für Folien. Klappt man das Gerät auf, schaut man in die Vakuumkammer und auf die Schweißleiste, die Beutel bis zu einer Breite von 30 cm verschließen kann. 

In der Vakuumkammer befindet sich eine herausnehmbare Kunststoffschiene, nimmt man diese heraus kann man auf der rechten Seite eine kleine Düse erkennen. Durch diese Düse können zum Beispiel durch ein Schlauchsystem spezielle externe Aufbewahrungsboxen vakuumiert werden.

Besonders praktisch: Das cook Vakuumierer Starterset von Aldi

Das Starterset des cook Vakuumierer beinhaltet neben dem Gerät 5 Vakuumbeutel in der Größe 20×30 cm, 1 Vakuumrolle (22 x 300 cm), 1 Schlauch für externes Vakuumieren (60 cm), 3 Schlauchadapter für externes Vakuumieren, 2 Dichtungen für die Vakuumkammer und 1 Ersatz-Gummileiste. Der Preis liegt als Aktionspreis bei 39,99 Euro statt 59,95 Euro (UVP).

Für Nachschub ist natürlich ebenfalls im Onlineshop von „Aldi liefert“ gesorgt. Folgendes Zubehör lässt sich zusätzlich bestellen:

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Praxistest: Vakuumieren mit Aufbewahrungsdosen

Was mich als Tester zuerst angesprochen hat, war die Möglichkeit einfach mit Aufbewahrungsdosen zu vakuumieren. Erster Test mit den Tomaten aus dem eigenen Garten. Was auffällt bei den Dosen, dass der Deckel nur locker auf dem Gefäß sitzt. Auf dem Deckel des Vakuumierbehälters befindet sich eine Kunststofflasche mit der Aufschrift „Air Valve“. 

cook Vakuumierer Aufbewahrungsdosen

Auf diese Lasche wird der Schlauch mit Adapter einfach draufgelegt, an der Funktionsleiste des Vakuumierers External angewählt und schon startet der Vakuumiervorgang.  Für den Test wählte ich den Behälter mit 2,5 Litern Volumeninhalt, der Behälter ist mit ca. 75 % Tomaten gefüllt. Das Gerät rattert los, ist dabei aber nicht zu laut (Angabe laut Hersteller unter 70 db). 

Nach ca. 34 Sekunden schaltet das Gerät selbstständig ab, das Vakuumieren ist abschlossen. Was gleich auffällt ist, dass der Deckel sich nach innen wölbt und nicht mehr vom Behälter gelöst werden kann. Er hält quasi bombenfest. Möchte ich jetzt ans Gemüse ran, müsste ich nur die Lasche im Deckel hochklappen, Luft strömt ins Innere des Behältnisses und der Deckel lässt sich wieder leicht vom Behälter trennen. Super Sache!

Eine weitere Einsatzmöglichkeit die mir beim Testen eingefallen ist, das Thema Fruchtfliegen: Nächstes Jahr wird das Obst direkt nach Kauf vakuumiert und das Thema Fruchtfliegen wäre somit im nächsten Jahr auch gelöst.

Praxistest: Das Vakuumieren mit Folie und Alufolie

Ich bin in den nächsten Tagen nicht zu Hause, im Kühlschrank liegt aber noch Wurst. Früher hätte ich die Wurst eingefroren und wahrscheinlich im Tiefkühler vergessen. Jetzt habe ich ja den Vakuumierer. Also die passende Folie ausgesucht, ich nehme die kleinste Folie von der Rolle und verschweiße erst einmal den Anfang, die Wurst soll nicht rausfallen auf einer Seite. 

Der Vorteil der Folie von der Rolle ist, dass ich die Länge selber konfektionieren kann. Taste „Seal“ am Gerät auswählen und wenn die Kontrollleuchte erloschen ist, ist diese Seite schon mal zu. Dann nehme ich die Salamischeiben und stecke sie in den Beutel. Dann wieder zum Folienschneider und die andere Seite zurechtschneiden. Ich lasse etwas Folie überstehen, damit hier  später die Seite auch verschweißt werden kann. 

Voriger
Nächster

Jetzt habe ich am Gerät die Möglichkeit auf 2 Arten zu vakuumieren. Hätte ich zum Beispiel mariniertes Fleisch oder zurechtgeschnittenes Obst, ist der Flüssigkeitsanteil höher als bei Trockenwurst. Diese Flüssigkeit kann bewirken, dass die Schweißnaht nicht richtig dicht ist. Bei diesen Lebensmitteln sollte dann eher die sogenannte Wet Vakuumierfunktion verwendet werden. 

Bedeutet nichts anderes als das die Verschweißdauer erhöht wird und somit die besser gedichtete Schweißnaht garantiert werden kann. Reine Flüssigkeiten sollten sich nie im Beutel befinden, das kann das Gerät beschädigen. Für meine Wurst nehme ich den Trockenen Vakuumiervorgang und nach ein paar Sekunden ist alles dicht. Ab in den Kühlschrank damit.

Derselbe Vorgang ist bei den Aluminiumbeuteln der Fall. Ich habe für meinen Test die kleinen Aluminiumbeutel genommen und Kaffee für die nächste Campingtour vorportioniert. Kaffee sollte ja dunkel gelagert werden. Hier hier hat das Gerät ohne Probleme alles luftdicht verschweißt.

Praxistest: Vakuumieren mit ZIP-Beuteln

Ich liebe Bananen und nehme sie gern mal als Snack zwischendurch gern auf Touren mit. Was mir nicht gefällt: das Bananen schnell nachreifen, dunkel werden und riechen und den Duft auch auf Textilien hinterlassen. Jetzt kam mir Idee mit dem cook Vakuumieren, die ZIP-Beutel eignen sich doch bestimmt gut für Obst und speziell Bananen beim Transport. 

Also Vakuumieren wieder aufgerüstet auf die externe Vakuumierfunktion, Schlauchaufsatz mit Adapter drauf, Banane rein in den Beutel, zuzippen , Adapter auf die dafür vorgesehene Öffnung auf dem ZIP-Beutel legen, External am cook drücken und fertig. 

So schnell wie ich es gerade beschrieben habe, war es dann auch in der Praxis. Was sein konnte, dass ich den Vorgang des externen Vakuumierens 2-3-mal durchführen musste. Es konnte sein, dass sich das Gerät eher abgeschaltet hat, aber man in der Tüte noch Luft bemerkte. War aber kein überwindbares Problem.

Aldi Vakuumiergerät

Unser Fazit zum cook Vakuumierer von Aldi liefert: Kaufempfehlung!

Schnelles einfaches Vakuumieren das kann der cook. 310HDVBA3G. Bei unserer Küche hat er schon Einzug gehalten und wird täglich einsetzt. Ob es der übrig gebliebene Salat für den nächsten Tag ist, oder die vakuumierte Banane für unterwegs. Kaufempfehlung!

Wichtiger Hinweis: Der obenstehende Text enthält Werbung. Der cook Vakuumierer wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat unsere ehrliche Meinung zum Produkt in keiner Weise beeinflusst.

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Bildquellen: robertmandel.de

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Geschrieben von
Haushalts-Blog Redaktion
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